Ist das Kunst oder kann das weg?

Religionslehrerinnen und -lehrer besuchen die documenta 2012

Diese Frage stellen sich viele Menschen oft, wenn sie zeitgenössischer Kunst begegnen. Besonders oft geschieht dies auf der documenta, der Ausstellung für zeitgenössische Kunst weltweit.
Bei der Tagung des Pädagogischen Institutes Villigst für Religionslehrer/innen vom 24.-26.08.2012 ging es um noch viel mehr. Was hat zeitgenössische Kunst mit Religion und Religionsunterricht zu tun.
Nach dem Besuch der documenta 13, Führungen, Bearbeitung von Arbeitsaufgaben, Vorträgen und Diskussion war klar: Kunst hat dann etwas mit religiösen Fragen zu tun, kann das Leben bereichern, Religionsunterricht lebendig machen wenn ich mich darauf einlasse, Informationen bekommen und auf vielfältige Art zur Auseinandersetzung angeleitet werde.
Ein Highlight der Tagung war die eigene Gestaltung von Bilden nach dem Werk von Geoffrey Farmer, einem kanadischen Künstler dessen Werk in der Neuen Galerie gezeigt wurde.


 
 
 
 
Ist das Kunst oder kann das weg?
 

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