Präsesbesuch im PI der EKvW

01. Juli 2013

Anlässlich ihres Besuches in Haus Villigst ist die westfälische Präses Annette Kurschus im Pädagogischen Institut eingekehrt.

In einem angeregten Gespräch mit den Mitarbeitenden des PI stellte die Präses fest, dass das PI eine wesentliche Schnittstelle zwischen der Kirche und der Gesellschaft ist. "Der Religionsunterricht gewinnt immer mehr an Bedeutung. Auf Grund der multireligiösen Vielfalt in der Gesellschaft ist hier der Ort, wo Schülerinnen und Schüler sich ihrer eigenen Religion versichern können. Um Toleranz praktizieren zu können, muss man wissen, was es heißt Christ zu sein."

Klar und unmissverständlich vernahm Frau Kurschus das Anliegen die politischen Kontakte zur Landesregierung aktiv zu gestalten. Diese Aufgabe der Kirchenleitung gilt es offensiv wahrzunehmen, um den Religionsunterricht an den Schulen zu sichern.

Zum Abschied nahm die Präses gerne die Tasche des Projektes "Mit Kindern neu anfangen" als Präsent in Empfang und sagte zu, das Gespräch mit dem PI vertiefen zu wollen.


 
 
 
 
Präsesbesuch im PI der EKvW
 

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