Wenn das Unsichtbare sichtbar wird – Kunst und Religion

Henri Matisse – Die Hand zum Singen bringen

Henri Matisse, ein einzigartiger Künstler, der trotz schwerer Krankheiten von steter Kreativität und künstlerischer Disziplin geprägt war. Matisse war der Ansicht, ein Künstler müsse durch tägliches Üben „die Hand zum Singen bringen“. Ähnlich einem Balletttänzer oder Akrobaten müsse der Maler seine Hand trainieren, damit sie dem Gehirn gehorche und wie in Trance arbeiten kann. Bis zum 12.02.2017 zeigt das Kunstmuseum Picasso im Münster eine einzigartige Auswahl seiner Bilder.

Im Rahmen einer Tagung des Pädagogischen Institutes Villigst unter Leitung von Andreas Nicht und den Referentinnen Britta Lauro vom Kunstmuseum Picasso und Birgit Westerhoff in Münster setzten sich 20 Religionslehrerinnen und -lehrer mit der Kunst von Henri Matisse auseinander, setzten diese in Beziehung zu Lebensfragen und beschäftigten sich mit kreativen und unterrichtspraktischen Zugängen.
Eine Führung durch die aktuelle Ausstellung und praktische Arbeit im Museum Picasso waren Bestandteil der Tagung.
Die Teilnehmenden zeigten sich von der Mischung aus Theorie, praktischer Arbeit und meditativen / spirituellen Impulsen und den entstandenen eigenen Kunstwerken sehr angetan.

„Ich konnte ganz bei mir sein und habe dabei viel für meine Arbeit in der Schule mitnehmen können.“
„Eine Auszeit für die Seele.“ „Neuer Mut und neue Impulse für die Arbeit in der Schule.“ „Wir haben unsere Hände zum Singen gebracht.“ „Dieses Tagungsformat verbindet in sehr geeigneter Form spirituelle und ästhetische Erfahrungen.“ „Wir freuen uns auf die nächste Tagung dieser Art in einem Jahr.“ So einige Äußerungen von Teilnehmenden.


 
 
 
 
Wenn das Unsichtbare sichtbar wird – Kunst und Religion
 

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