Wer bin ich und was will ich eigentlich?

„Wer bin ich eigentlich?“, „Bin ich immer der- oder dieselbe?“, oder  „Wie bin ich in meinen unterschiedlichen Rollen und Beziehungen, in denen ich lebe?“ . Dies waren die Fragen, die auf dieser Tagung von 17 Religionslehrer*innen verschiedener Schulformen bearbeitet wurden. Nicht theoretisch, sondern praktisch kreativ.
Unter der Anleitung von Andreas Nicht, Markus Steinhard, Corinna Martin und Jasmin Groß erstellten die Teilnehmenden in Anlehnung an Andy Warhol und Urs Wehrli Portraits von sich und Bilder ihres Lebens in Ist- und Wunschzuständen. Variantenreiche, aussagekräftige Bilder entstanden in einer offenen intensiven Arbeitsatmosphäre.
„Es war für mich selbst gut und für meine Schüler*innen direkt umsetzbar“, „ich saß da, malte, klebte, schnitt, ein Bild entstand und meine Lebensfragen kamen aus meinem Innersten hervor“, „intensiv, anstrengend und einfach schön“, „eine sehr harmonische, sich intensiv austauschende Gruppe“, „besonders intensiv habe ich mich selbst beim Kolorieren meines Bildes angeschaut“, so einige Äußerungen der Teilnehmer*innen.






 
 
 
 
Wer bin ich und was will ich eigentlich?
 

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