„Wer war Jesus wirklich?“

Tagung mit Prof. Klaus Berger - September 2013

Prof. Dr. Klaus Berger

Unter dieser Fragestellung trug Prof. Klaus Berger im Pädagogischen Institut der EKvW vor Vertretern katholischen und evangelischen Religionsunterrichts seine Thesen vor.

In der Tagung - unter der Leitung von Dozentin Dr. Elke Jüngling - stellte der inzwischen 73jährige Theologieprofessor aus Heidelberg provozierende Ansichten zu Deutungen des Todes Jesu und seiner Auferstehung dar. Die Religionspädagogen und Pfarrer diskutierten unter anderem über Bergers Thesen bezüglich der geschichtlichen Wahrheit der Jungfrauengeburt und des Wahrheitsgehaltes der neutestamentlichen Wundergeschichten.

Ausgehend von der religionspädagogischen Überzeugung „es geht immer um ein Übersetzen“, beendete Berger seinen Vortrag mit der Schlussfolgerung: „Es kommt darauf an, dass wir wieder ganz von vorne anfangen: mit einem schlichten, einfachen Glauben, der weiß, warum er glaubt.“ Zum Erstaunen aller bekannte Berger zuvor: „Ich war lange Zeit ein ungläubiger Exeget“.


 
 
 
 
„Wer war Jesus wirklich?“
 

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