Pädagogisches Institut der Evangelischen Kirche von Westfalen

Drei Dozentinnen im PI neu eingeführt

Pfr'in Sabine Grünschläger-Brenneke, Pfr'in Jutta Neumann und Pfr'in Christine Schuch wurden von Landeskirchenrat Fred Sobiech für ihren Dienst im PI gesegnet.

In einem festlichen Gottesdienst und einem sich daran anschließenden Empfang wurden im PI erstmalig gleichzeitig drei Dozentinnen in ihre Stellen eingeführt.

Pfr'in Sabine Grünschläger-Brenneke, Pfr'in Jutta Neumann und Pfr'in Christine Schuch werden in ihren neuen Funktionen das Team des PI mit ihren Kompetenzen bereichern. Wie Landeskirchenrat Fred Sobiech anmerkte ist das PI ein zukunftsorientierter Diskussionsraum und mit diesen drei Pfarrerinnen wird die Expertise des Instituts erweitert.

In einer Stehpultpredigt haben die neuen Dozentinnen gemeinsam Bezug auf das anstehende Erntedankfest genommen. Der Dank steht dem Machbarkeitswahn des Menschen geradezu entgegen und macht ihn im besten Sinne demütig. Nicht alles ist für den Menschen selbst machbar, er kann das Wachsen und das Gedeihen nicht selbst bestimmen, er muss im Warten ausharren. Diese Botschaft vom Reich Gottes gilt es so zu verkündigen, dass alle Menschen daran Anteil haben, sie gehört, verstanden und angenommen werden kann. Das heißt für uns als Kirche und PI, wir müssen sprachfähig über das Evangelium sein. Und doch haben wir bei allem Mühen das Gelingen nicht in unserer Verfügbarkeit. Das gilt es auszuhalten.

Fred Sobiech und Rainer Timmer, der Leiter des PI haben die drei Pfarrerinnen unter Mitwirkung des Kollegiums für ihren Dienst gesegnet. Alle Mitarbeitenden des PI wünschen den dreien ein gutes Ankommen in den neuen Aufgaben und ein gesegnetes Einarbeiten.


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