Social Media

Eine Herausforderung für die Kirche?!

Kirche will mitmischen, dabeisein und vorsichtig sein.
Kirche braucht Social media und setzt sie ein.
Kirche will Social media verantwortungsvoll und kreativ gestalten.
Worauf muss und soll sie achten?

Einen interessanten Vortrag haben Petra Dierkes aus der Medienabteilung des Erzbistums Köln und Ralf Reimann von der EKiR gehalten.

Hier die Vorträge:
Petra Dierkes download
Ralf Reimann download

 

Fortbildung und Beratung auf dem Weg zur inklusiven Schule

Bernd Giese von der pädagogischen Akademie in Duisburg stellt ein interessantes Konzept vor. Inklussionsberaterinnen auszubilden? Wäre das eine Idee?

Bei Interesse und Neugierde hier downloaden.

Konfessionelle Kooperation im RU

Man kann auch gemeinsam Religion unterrichten.
Wie, das haben Gerhard Krombusch vom Bistum Paderborn und Andreas Mattke von der ev. Lippischen Landeskirche vorgestellt.

Den Vortrag als download.

Den ganzen Menschen sehen

Eine Sexualerziehung der Achtsamkeit in der Grundschule.

Andrea Gersch von der Schulabteilung des Erzbistums in Köln hat einen zeitgerechten und weiterführenden Workshop gehalten. 

Den download finden Sie hier.

Bildung braucht Pausen

Früher, da legte man das Buch unter sein Kopfkissen und hoffte, dass sich das Wissen im Schlaf überträgt.
Heute wissen wir, wenn man das Buch vor dem Einschlafen gelesen hat, dann klappt das.
Im Schlaf organisiert sich das Gehirn. Neues Wissen wird aus dem Kurzzeitgedächtnis in das Langzeitgedächtnis transferiert und eingebaut.

Aber nicht nur im Schlaf. Auch in den Pausen zwischendurch, wenn das Gehirn nicht belastet, sondern mit Nährstoffen versorgt wird, setzt die Organisation ein.

 

Orte des Glaubens entdecken

Dr. Udo Wallraf vom Medienzentrum stellt eine virtuelle Tour vor, wie man mit dem Fahrrad real geistliche Orte entdecken kann.

Hier der Vortrag als Download.

Alles beginnt ...

mit guter Bildung!

Wenn dem so ist, dann ...

Chancengleichheit - fällt aus?!

Müssen wir uns Sorgen machen? Oder ist es nur eine Veranstaltung?

Inklusion ist das Thema der Stunde

Sylvia Löhrmann, Ministerin für Schule und Weiterbildung, Prälat, Prof. Dr. Dr. Peter Beer, Generalvikar aus München und Freising, Prof. Dr. Bernd Ahrbeck, Humboldt-Iniversität Berlin und Manfred Rekowski, zukünftiger Präses der EKiR diskutieren im Forum Bildung auf der Didacta 2013 in Köln.

Inklusion geht nicht adhoc und auch nicht mit Hau-Ruck. Schrittweise mit klaren Zielen unter Berücksichtigung der Ängste und Sorgen, so Sylvia Löhrmann. Das aufnehmend wird in dieser Diskussion deutlich formuliert, dass Bildung lediglich einen Ausschnitt von Inklusion darstellt. Inklusion wirkt sich gesamtgesellschaftlich aus. Jeder ist gleich viel wert und jeder kann trotz Differenzen teilhaben und anders sein.

Prälat Peter Beer erklärt, dass Inklusion einen gesellschaftlichen Nährboden braucht. Diesem Gedanken schließt sich Manfred Rekowski an und erklärt, dass Kirche und Gemeinde ein gutes Übungsfeld für Inklusion sind. Hier kann jede(r) anders sein.

Sylvia Löhrmann führt den gesamtgesellschaftlichen Aspekt weiter und formuliert: "Inklusion ist eine Haltung - die im Kopf beginnt." Das Recht auf Teilhabe muss verwirklicht werden. Inklusion braucht einen Paradigmenwechsel. Nicht was man nicht kann ist relevant. Was man kann und einbringt führt zum gemeinsamen Gelingen. Inklusion soll sozial gerecht und bildungsorientiert sein.

Gemeinsam verschieden sein, dass ist realisierte Inklusion, sagt Manfred Rekowski.

Bildung trotz eingeschränkter Ressourcen?

Schulen müssen sich mit sozialen Schwernissen ihrer Schüler auseinandersetzen. Es gibt Kinder, die leben im "Prekariat". Das ist ein soziologischer Begriff, der Bevölkerungsteile beschreibt, die besonders aufgrund von anhaltender Arbeitslosigkeit und fehlender sozialer Absicherung, in Armut leben oder von Armut bedroht sind und nur geringe Aufstiegschancen haben.
Dr. Viera Pirker von der Philosophisch-theologsichen Hochschule Skt. Georgen in Frankfurt widmet sich in ihrem Vortrag der Frage, wie Religionsunterricht möglich ist mit Kindern, deren soziale Ressourcen eingeschränkt und begrenzt sind.

hier der Vortrag als Download

Was mir so auffällt - Teil 2

Didacta 2013 heißt - volle Hallen!

Lehrerinnen und Lehrer aller Altergruppen. Mir gefällt das. Nicht, weil ich mich in großen Menschenmengen wohlfühle, gerne anstehe und mich drängle, sondern weil ich erlebe - tag für tag - Bildung, Schule, Lehrende sind auf dem Weg.
Bildungsmesse heißt, da gehe ich hin, weil ich es mir als Lehrer wert bin, weil ich nicht stehen bleiben möchte, wenn sich Schule wandelt, weil ich mich entwickeln möchte.

Das gibt mir ein gutes Gefühl. Bildung ist im Prozess.
Das wissen Sie bereits alles! Hier ist es erlebbar, wahrnehmbar, spürbar, dynamisch.

LandArt im Religionsunterricht Schöpfung wahrnehmen, erleben und gestalten

Andreas Nicht, PI der Evangelischen Kirche in Westfalen, Villigst ist auswiesener Experte für Fragen der Kunst in der Schule.
Schöpfung in der Schule wahrnehmen und thematisieren.
Interessiert? Dann ist hier der

download des Vortrags

Die Bibel mit dem Schöpfungs-Kreis erschließen

Zwischen Lebensweltbezug und Nachhaltigkeit,
Ulrich Walter, PI der Evangelischen Kirche in Westfalen, Villigst stellt den von ihm entwickelten "Schöpfungskreis" vor.

download des Vortrags

Westfalen und PI am Stand der Kirche auf der Didacta

Wir sind da. Dozentinnen und Dozenten des PI. Gerne heißen wir Sie willkommen und freuen uns über Ihren Besuch.

Beartung - Information und Gespräch

Herzlich willkommen!
Heute am Stand:
Prof. Dr. Hans-Martin Lübking, Ulrich Walter, Dr. Elke Jüngling, Marion Steigmeier, Andreas Nicht

Es wachsen Rosen unterm Schnee

Gabriele Cramer stellt einen bunten Blumenstraus an Kinder- und Jugendliteratur vor.
Wenn Sie jetzt eine Literaturliste erwarten, dann muss ich passen. Das ist nicht die Intention dieses Artikels.
Was mich beeindruckt hat ist nicht das einzelne Buch, sondern die Intention des Vortrags, die ich wie folgt zusammenfassen möchte:

In Büchern finden sich Geschichten, die eng mit der realen Lebenswelt der Kinder verbunden sind.
In Büchern lassen sich Personen finden, die als Vorbilder dienen können, wie Kinder ihre reale Welt bewältigen können.
Kinder- und Jugendbücher heutiger Tage repräsentieren das Leben und führen mit ihren lebensnahen Geschichten Kinder durch den Alltag.

Gemeinsam Lernen - Inklusion

Nicht mehr das "Ob" ist die relevante Frage, sondern das "Wie".
Um so wichtiger war dieser Workshop. Das ist die einhellige Meinung einiger Teilnehmenden.
Stolpersteine und Erfahrungen können miteinander ausgetauscht werden. Man muss das Rad nicht ständig neu erfinden, man muss aber auch nicht alle Fehler selbst machen und über alles erst einmal selbst stolpern.
Karl Köster und sein Team haben berichtet von ihren Erfahrungen an der Hildegardisschule, einem Berufskolleg aus Münster.
Vielleicht hebt ja die Frage nach dem Inklusion die Grenzen unserer Schulen auf und setzt uns in einen Erfahrungsaustausch?

„Sorge um die Seele“ - Aspekte der Schulseelsorge

Britta Möhring, Pfarrerin und Dozentin am PI der EKvW hält einen Vortrag über die neuesten Entwicklungen in der Schulseelsorge und gibt praktische Hinweise zu Projekten und zur Qualifizierung in der seelsorgerlichen Arbeit in der Schule.

Der Vortrag hier als download

Hier ist die MAUS

Die Maus, bekannt aus dem WDR ist der erste prominente Gast auf dem Stand der Kirchen auf der Didacta.

Kompetenzen entwickeln - Glauben entdecken - Dialog fördern

Das sind die Themen unter denen die evangelischen und katholischen Kirchen aus NRW den Stand auf der Bildungsmesse in Köln in diesem Jahr gestalten.
Beratung und Information erhalten die Besucher durch die vielen Beraterinnen und Berater aus der Praxis. Zudem werden stündlich Referate oder andere Beispiele aus der Schulwelt angeboten. (Siehe Flyer.)

Herzlich Willkommen, wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Sie finden uns in Halle 6 direkt neben der GEW und dem Schulministerium.

Was mir so auffällt - Teil 1

Bildung sollte man ganzheitlich sehen!

Bildung ist nicht nur eine Frage von Didactik, Lehrbuch, Klassenraummanagement, Zensurenkonferenz, sondern auch eine Frage von gesunder Ernährung.

Was steckt drin in der Schultasche, Kalorien, Balaststoffe, Vitamine?
Was steckt drin in der Schultasche der Lehrerinnen und Lehrer?
Gesunde Ernährung, viel trinken und den Geist gut versorgen ist ein gemeinsames Anliegen.

Um es mit Churchill zu sagen:
Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen.

 

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Info-Flyer

Kirche auf der Didacta

 

Veranstaltungen - Workshops und mehr!

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Didacta 2013
 

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