Karl Theo Siebel und Dr. Gerd Schimansky

CHRONIK DES PÄDAGOGISCHEN INSTITUTS 1939 - 1996

  • 1939     Katechetische Kurse unter Leitung von Pfr. Dr. Georg Merz in Bielefeld-Bethel.
  • 1945    Erstes Rundschreiben eines „Katechetischen Amtes“ in der EKvW durch Pfr. Dr. Ernst Kleßmann (Jöllenbeck) an die evangelischen Pfarrer in Westfalen.
  • 1946    Pfr. Kleßmann wird von der Leitung der Evangelischen Kirche von Westfalen mit der Bildung und Leitung des Katechetischen Amtes betraut. Die Leitung der Kursarbeit wird Dr. Hugo G. Bloth übertragen.
  • Zur selben Zeit führt Vikarin Gertrud Grimme im Regierungsbezirk Arnsberg eine katechetische Kursarbeit durch.
  • 1948    Das „Katechetische Amt“ bekommt ein eigenes Haus in Jöllenbeck.
  • 1949    Errichtung einer Außenstelle in Villigst bei Schwerte.
  • 1953    Übersiedlung des Katechetischen Amtes nach Villigst (Kollegium: Dr. Ernst Kleßmann, Gertrud Grimme, Max Hirsch, Dr. Gerd Schimansky).
  • 1965     Das Katechetische Amt wird Pädagogisches Institut und erhält eine neue Ordnung. Dr. Gerd Schimansky wird neuer Direktor.
  • 1973     Personeller Ausbau des Instituts (Kollegium: Dr. Ursula Früchtel, Heidemarie Heyer, Alfred Keßler, Ernst-August Kley, Eberhard Simmer, Manfred Sorg, Dr. Reinhard Veit - bis 1971 auch Jürgen Kluge, jetzt PTI Bad Godesberg) Karl-Theo Siebel wird Direktor des Instituts. Aufbau einer religionspädagogischen Mediothek.
  • 1973     Berufung eines Beirates, der die Arbeit des Pädagogischen Institutes seit dem beratend begleitet.
  • 1975     Ausbau des Pädagogischen Institutes im Rahmen der Erweiterung von m„Haus Villigst“.
  • 1979     Errichtung einer „Fachsteile für entwicklungsbezogene Bildung“ (Pfr. Reinhold Hemker) im Pädagogischen Institut (bis 1987).
Präses Manfred Sorg und Prof. Dr. Hans-Martin Lübking
  • 1984     Die Arbeitsstelle für Kindergottesdienst wird dem Institut angegliedert (bis 1991 - Pfr. Volker Horstmeier, Pfr. Ulrich Walter).
  • 1988     Manfred Sorg wird neuer Direktor des Pädagogischen Institutes. Zum  Kollegium gehören: Reinhard Bäcker, Christoph Berthold, Dr. Ursula Früchtel, Dr. Heinrich Halverscheid, Heidemarie Heyer, Ernst-August Kley, Dr. Hans-Martin Lübking, Eberhard zur Nieden, Dr. Hans Gottfried Schönfeld, Eberhard Simmer, Dr. Reinhard Veit, Ulrich Walter.
  • 1996     Manfred Sorg wird Präses der EKvW.
  • Dr. Hans- Martin Lübking tritt die Nachfolge als Direktor des Instituts an.  (Kollegium: Reinhard Bäcker, Andrea Bresch, Dr. Ursula Früchtel, Dr. Heinrich Halverscheid, Heidemarie Heyer, Ulrich Kämmerer, Werner Kropp, Harald Lehmann, Eberhard zur Nieden, Eberhard Simmer, Dr. Reinhard Veit).
 
 
 
 
Chronik des PI 1939 - 1996
 

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