Das Gespräch suchen
mit dem der Antwort gibt - Gott.

Wenn das Unsichtbare sichtbar wird – Gottes Welt ist bunt

Kunst und Religion, eine spannende Beziehung.

Die Bilder vieler Künstler versuchen, wie Religion, Unsichtbares sichtbar zu machen und setzen sich mit den großen Fragen unseres Lebens auseinander.
Seit nunmehr 20 Jahren existiert die Tagungsreihe „Wenn das Unsichtbare sichtbar wird“ des Pädagogischen Institutes. In ihr wird versucht, die unmittelbare Begegnung mit Werken der Kunst in einer Ausstellung im Museum mit eigenen kreativen und meditativen Prozessen in Verbindung zu bringen.
In diesem Jahr stand die Ausstellung des Kunst-Museum Picasso, Münster, „Im Rausch der Farben“ im Mittelpunkt.

18 Religionslehrer*innen nutzten das vorletzte Wochenende der Ausstellung (10. bis 12.01.2020) um sich auf die Auseinandersetzung mit der Farbigkeit unserer Welt auseinanderzusetzen. Unter Anleitung von Andreas Nicht und Britta Lauro (Museumspädagogischen Dienst des Museums) erkundeten sie die Farbsprache von Künstlern des beginnenden 20. Jahrhunderts, religionspädagogische Hintergründe und gestalterische Techniken.

Einige Äußerungen von Teilnehmenden:

„Die Führung im Museum und die Vermittlung gestalterischer Techniken durch Frau Lauro machte Lust, dies gleich im eigenen Unterricht auszuprobieren.“

„Ich habe die Verbindung der Vermittlung von Hintergrundinformationen, meditativen Texten, eigener praktischer Arbeit und kollegialem Austausch sehr genossen.“

„Ein intensives, sehr nahegehendes Wochenende.“

„Eine überwältigende Fülle von ganz unterschiedlichen kreativen Gestaltungsergebnissen“.

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Datum: 12.01.2020