Es gibt keine Sicherheit,
aber es gibt ungemein viel Angst, sie zu verlieren.

Schulvikariat digital!

Am 1. April 2020 begann für 17 Theolog*innen aus der Reformierten Kirche, der Evangelischen Kirche im Rheinland und der Evangelischen Kirche in Westfalen ihr gemeinsames Vikariat.
Direkt zu Beginn des Vikariates liegt das Schulvikariat, das vom Pädagogischen Institut gestaltet wird. Doch in Zeiten von Covid 19 ist fast alles anders: Analoges Arbeiten in den Räumlichkeiten von Haus Villigst ist nicht möglich, ebenso gestaltet sich die begleitende Schulpraxis in neuen Formen. Da heißt es improviseren, improvisieren, improvisieren. So haben wir den Kurs über vier Wochen in einem Wechsel aus konzentrierter Kursarbeit und Selbstlernphasen organisiert.

Ungewohnt und neu ist für alle das rein digitale Setting. Wir haben natürlich auch Videokonferenzen genutzt. Neben vielen Kompetenzen, die im Schulvikariat angebahnt werden, erwirbt dieser Kurs viele digitale Kompetenzen, die sich sehen lassen können.

Bei aller Ungewohntheit hat das Arbeiten und Lernen den Beteiligten Freude gemacht und mir ist der Kurs tatsächlich digital ans Herz gewachsen. Mich hat beeindruckt, wie die Vikar*innen sich auf diese Situation eingelassen haben. Das wird ein Fest, wenn wir uns  analog treffen können!

Christine Schuch

 

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Datum: 28.04.2020